Mhh Soße, lecker! Aber muss Lecker immer auch ungesund sein? Nicht unbedingt, denn wir verraten dir, wie du eine nährstoffreiche Katzen-Soße ganz einfach selber machst und damit nicht nur den Gaumen, sondern auch die Gesundheit deiner Samtpfote verwöhnst. Mit der hausgemachten Soße für Katzen hast du die volle Kontrolle über die Zutaten und kannst ungesunde Zusatzstoffe vermeiden. Egal ob als schmackhafte Ergänzung zum Katzenfutter oder um die Flüssigkeitsaufnahme zu fördern – eine selbstgemachte Katzen-Soße bringt Abwechslung in den Speiseplan deines flauschigen Freundes und sorgt dafür, dass auch wählerische Katzen ihr Futter genießen. Tauche ein in die Welt der Katzenernährung und entdecke zwei tolle Rezepte, gesundheitliche Vorteile und viele weitere Tipps.
Deine Katze liebt die Soße auf ihrem Futter? Dann haben wir gute Neuigkeiten für dich, denn diese kannst du super einfach selber machen. Versuche dich an der Soße mit Hühnchen für Katzen oder verwöhne deine Samtpfote mit einer Alternative mit Lachs – hier dreht sich alles darum, den Geschmacksnerv deiner Katze mit gesunden Zutaten zu treffen. Bitte bedenke aber, dass Alleinfuttermittel in der Regel bereits den Nährstoff- und Kalorienbedarf deines flauschigen Freundes decken. Die Soße sollte also nur in Maßen gegeben werden oder einen sehr kleinen Teil des Futters ersetzen.
Für noch mehr Abwechslung kannst du die Soße für deine Katze variieren. Füge beispielsweise gekochte Innereien wie Leber oder Hühnerherzen hinzu, um mehr Taurin in die Ernährung deiner Samtpfote zu integrieren. Du kannst auch ein wenig Reis mitkochen und pürieren, wenn deine Katze an Gewicht zunehmen soll.
Du achtest auf eine gesunde Katzenernährung und kochst die Soße selbst – super! Um dich bei der Ernährung deines flauschigen Freundes zu unterstützen, haben wir die Nährstoffe der Katzen-Soße berechnet. Die Nährstoffangaben beziehen sich auf die im Rezept genannten Mengen.
Energie | Kohlenhydrate | Fett | Eiweiß |
1.220 kcal | 4,8 g | 74 g | 136 g |
Deine Samtpfote ist ein Fisch-Liebhaber? Dann mach doch mal die Katzen-Soße mit Lachs selber. Die Zubereitung des leckeren Toppings ist dieselbe: Alle Zutaten in ein wenig heißem Wasser garen bis sie durch und weich sind. Anschließend abkühlen lassen und pürieren – Fertig! Die folgenden Dinge brauchst du, um die Soße mit Lachs für Katzen selber zu kochen:
Wenn deine Katze nur die Soße vom Futter frisst und den Rest stehen lässt, kann das verschiedene Gründe haben. Oftmals bevorzugen Katzen die Feuchtigkeit und den Geschmack der Soße, da sie besonders aromatisch ist. Außerdem kann es sein, dass das eigentliche Futter für deine Katze weniger ansprechend ist – entweder wegen der Konsistenz, des Geschmacks oder weil es eventuell nicht frisch genug ist. Doch nicht immer ist es eine Geschmackssache, was deine Samtpfote isst. Einige Katzen haben Zahnprobleme oder Schmerzen im Mund, die es ihnen erschweren, festes Futter zu kauen, sodass sie lieber nur die weiche Soße lecken. Kläre also unbedingt ab, ob gesundheitliche Beschwerden dazu führen, dass deine Katze nur die Soße schleckt – vor allem, wenn das Verhalten plötzlich und neu auftritt.
Gesundes Katzenfutter selbst zu machen, erfordert ein gutes Verständnis der Nährstoffbedürfnisse deiner Katze. Eine ausgewogene Mahlzeit muss ausreichend Protein, vor allem aus Fleischquellen, enthalten, da Katzen strikte Fleischfresser sind. Ebenfalls wichtig sind Taurin, eine essenzielle Aminosäure, sowie Vitamine und Mineralien wie Kalzium, Phosphor und Vitamin A. Hochwertige Fette und eine kleine Menge an Ballaststoffen runden die Ernährung ab. Es ist entscheidend, dass jede Mahlzeit alle diese Nährstoffe enthält, da Mängel schnell zu gesundheitlichen Problemen führen können. Ein Mangel an Taurin kann zum Beispiel Herzerkrankungen und Sehstörungen verursachen. Fehlende Vitamine und Mineralien können das Immunsystem schwächen und zu Knochenproblemen führen. Achte daher bitte umso mehr darauf, selbstgemachtes Katzenfutter immer sorgfältig zu planen und gegebenenfalls tierärztlichen Rat einzuholen.
Katzen haben eigene Soßen, die sie essen dürfen. Während Soßen für Menschen stark gewürzt und ungesund für Katzen sind, können selbstgemachte Soßen aus Hühnchen, Rind, Lachs, Möhre und Co. das Katzenfutter ergänzen. Zudem stellen Katzen-Soßen eine zusätzliche Flüssigkeitsquelle dar.
Wenn du eine Katzen-Soße selber machst, diese aber zu flüssig wird, kannst du sie mit verschiedenen Tipps andicken. Rühre beispielsweise ein bisschen Malzpaste dazu oder du gibst ein wenig gekochten und pürierten Reis dazu. Gleiches gilt auch für Kartoffel- oder Karottenpüree – wichtig ist nur, dass die Zutaten vorher gut durchgegart wurden.
Jede Katze mag etwas anderes gerne. Vielen Samtpfoten kannst du aber mit einer Katzen-Soße eine Freude machen, da diese oftmals gerne geschleckt wird. Soße für Katzen kannst du ganz einfach selber machen und so auf künstliche Zusatzstoffe und Co. verzichten. Das schmeckt Katzen nicht nur besonders gut, sondern ist auch noch gesund!